Sharmin Mossavar-Rahmani, Chief Investment Officer (CIO) der Investment Strategy Group bei Goldman Sachs:

  • Kryptowährungen stecken in einer Blase, die bei “platzen” lediglich 1% des globalen BIPs beeinflussen würde
  • Kryptowährungen sind unter seinen Kunden (ab 10 mio USD) das “heiße Thema”
  • Goldman Sachs erkennt, dass BlockchainTechnologie vielen Fintech Unternehmen gute Chancen bietet, aber sie stufen es in ihrer jetzigen Form als Blase ein
  • er vergleicht Kryptowährungen mit anderen Blasen, die wie eine “flache Linie” aussehen (siehe Bild im Link)
  • er schätzt, dass das Platzen der Blase keine Finanzkrise zur Folge hätte, da Krypto-Währungen einen weitaus kleineren Teil der Weltwirtschaft ausmachten als frühere Blasen (machen weniger als 1% des globalen BIP aus)
  • Am 31. Januar dementierte Lloyd Blankfein, CEO von Goldman Sachs, dass sein Unternehmen plane ein Krypto-Währungs-Handelsdesk zu eröffnen

Link: https://de.cointelegraph.com/

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